Leitgedanken unseres Schulprogramms

Grundlage unseres Programms ist inhaltlich und formal das Schulprofil mit seinen drei Säulen Glaube – Miteinander – Lernen.

Das Programm soll uns als Darstellung unserer Schule dienen und gleichermaßen zum Maßstab und Ziel unserer Arbeit werden, an dem wir uns ausrichten, das wir aber ggf. auch modifizieren können. Es enthält konkret, was unsere Schule ausmacht, was sie anbietet und wie sie sich in Zukunft entwickeln soll. Die Schule versteht sich als eine Gemeinschaft, in der Eltern, Lehrer, Schüler und Schulträger und die nicht unterrichtenden Mitarbeiter in je eigener Weise und mit je spezifischer Verantwortlichkeit an dem gemeinsamen Projekt der Erziehung und Bildung zusammenwirken.

Mit dem Schulbesuch verbinden wir alle das Ziel und den Anspruch einer bestmöglichen gymnasialen Ausbildung und Erziehung. Dies umfasst nach unserem Verständnis, fachliches Wissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu vermitteln; außerdem wollen wir soziale Kompetenzen fördern, die Persönlichkeiten unserer Schüler unter christlichen Wertvorstellungen entwickeln und sie zur Selbstständigkeit erziehen.

Als Schulträger wünschen wir Salvatorianer uns zunächst Loyalität und Solidarität aller am Schulleben beteiligten Gruppen. Wir möchten in enger Kommunikation zwischen Schule und Ordensgemeinschaft das Schulleben durch Elemente unserer Ordensspiritualität mitprägen. Dazu gehören gemäß dem salvatorianischen Selbstverständnis „heilender“ Umgang aller am Schulleben Beteiligter miteinander, Offenheit und Weite auf der Basis des christlichen Glaubensfundaments und Vermittlung von Erfahrung und Internationalität der salvatorianischen Gemeinschaft. Weiterhin geht unser Bemühen dahin, die Schule personell, ideell und materiell in ihrer Fortentwicklung zu fördern.

Für uns Lehrer steht qualifizierter Unterricht im Einklang mit den staatlichen Richtlinien im Mittelpunkt unserer Arbeit. Daneben nehmen wir unseren schulspezifischen Erziehungsauftrag vor dem Hintergrund der salvatorianischen Ideen wahr. So ist es selbstverständlich, dass alle Schüler am Religionsunterricht teilnehmen.  

Wir als Eltern sind bereit, an der Verwirklichung dieser Ziele mitzuwirken, indem wir praxis- und berufsunterstützende Angebote machen, unsere Kinder nach christlichen Wertvorstellungen erziehen, die Kommunikation unter den Erziehungspartnern fördern und die Schule und ihre Aktivitäten nach außen hin präsentieren. Wir werden in unseren Gremien regelmäßig an der Weiterentwicklung und Umsetzung des Schulprogramms arbeiten.  

Wir Schüler möchten eine gute Schulbildung, so dass wir im späteren Berufsleben mit allen erforderlichen Kompetenzen ausgestattet sind. Damit dies gelingt, wollen wir im Unterricht zur Entstehung einer konstruktiven Lernatmosphäre beitragen und außerhalb des Unterrichts an der Gestaltung des Schullebens aktiv mitwirken.