zdi-Labor der Universität Bonn

Am 21.01.2019 fuhren wir mit dem Physik Grundkurs von Frau Kurka in das Zdi Labor der Universität Bonn.

Wir trafen uns um 7.45 Uhr in Euskirchen am Bahnhof, um uns dann gemeinsam auf den Weg zu machen.

Nach ein paar anfänglichen Orientierungsproblemen hatten wir es dann noch pünktlich zu unserem Treffen geschafft.

Kurz nach der Begrüßung und Einteilung in zwei Gruppen fingen wir auch schon an praktisch zu experimentieren. Das Thema an diesem Tag war Impulsverhalten.

In der ersten Gruppe führten wir verschiedene Impulsverhalten auf einer nahezu reibungslosen Oberfläche mit Magneten durch, welche wir aufgenommen haben, um sie später im Unterricht zu verwerten und damit Rechnungen und ihr Verhalten zu analysieren.

In der anderen Gruppe wurden uns einige Versuche gezeigt, in welchen die Schüler mit ihrem Wissen und Körpereinsatz gefordert wurden.

Nach ein paar schnell vergangen Stunden stand nun die Vorlesung im Bereich Optik an, was eine gute Möglichkeit war, um erste Eindrücke von Vorlesungen zu erhalten und um die Atmosphäre in einem Hörsaal miterleben zu können.

Als diese dann zu Ende ging, waren die Energiereserven unserer Mitschüler/-innen aufgebraucht, weshalb es dann in die Mensa der Universität ging, wo wir uns gestärkt haben und wieder neue Energien gesammelt haben für das letzte Erlebnis des Tages, das Labor.

Unten im Keller angekommen wurden wir in drei Gruppen eingeteilt, in welchen wir durch drei verschiedene Räume herumgeführt wurden.

In dem ersten der drei Räumen konnten wir uns ein Raster Elektronen Mikroskop anschauen, wo sich jeder Schüler mal an den Schreibtisch setzen und verschiedene tote Insekten vom nahen betrachten durfte. Im zweiten Raum befassten wir uns mit der Photochemistry, wo wir uns eine 3D Miniatur des Kölner Doms ansehen konnten, deren Höhe gerade mal 2mm betrug. Im dritten und letzten Raum wurde uns ein AFM (Raster Kraft Mikroskop) vorgestellt, wo jeder Schüler sich auch mal den Arbeitsprozess ansehen durfte. 

Arduino Workshop

Am Samstag, den 15.12.2018, nahmen 15 SchülerInnen von Klasse 7 bis Q1 des HJKs am Arduino Workshop teil. In einer Einführung des Workshopleiters  Jan Schulz (RWTH Aachen, Referendar Phy/Inf) wurde gezeigt, wie man mit einem Arduino LEDs, Motoren und Sensoren ansteuern bzw. auslesen kann. Ziel war es, praktische Erfahrungen zu sammeln und eine Grundlage zur Umsetzung eigener Projekte zu legen. Die anfängliche Theorie wurde direkt mit den vorhandenen Bausätzen in die Praxis umgesetzt. 
Die große Motivation und Konzentration der SchülerInnen und der Organisatorin Frau Kurka, machten eine Verlängerung bis 14.00 Uhr notwendig. Dass auch dann ein Ende erzwungen werden musste, spricht für sich selbst. 
Ein Workshop, der fortgeführt werden sollte und ein Projekt, das vielfältige Einsatzmöglichkeiten im Unterricht bietet.
A. Kurka 

CAD Praktikum der RWTH Aachen

Erfahrungsbericht

Das Angebot „Einstieg in Räumliches Denken und Konstruieren mit CAD“ der RWTH Aachen ist für alle Schülerinnen und Schüler der Oberstufe offen, die sich für Technisches Zeichnen und Konstruieren, für Ingenieurwissenschaften wie Architektur oder Maschinenbau oder einfach nur für ein Studium an einer Hochschule interessieren. Geometrische Grundlagen, Abhängigkeiten und Transformationen werden in 5 Lektionen erläutert, die sich in Vorlesung (90 min.), Übung (freie Zeiteinteilung im Rechnerraum) und Aufgabe (freie Zeiteinteilung im Rechnerraum) gliedern. Die einzelnen Lektionen sollen das Räumliche Denken schulen und das Vorstellungsvermögen fördern; darüber hinaus geben sie einen Ausblick auf die Anwendung von CAD in Studium und Praxis. Es handelt sich um einen Anfängerkurs, für den keinerlei Kenntnisse vorausgesetzt werden. Es soll in Vierer-Lerngruppen gearbeitet werden, um sich im Kursverlauf gegenseitig zu unterstützen und andererseits gemeinsam Selbstständiges Lernen zu erarbeiten; dabei kann dennoch jeder das Lernziel in seinem eigenen Tempo erreichen. Der Kurs schließt mit einem Zertifikat ab, das alle erarbeiteten Aspekte dokumentiert. Die im Kurs verwendete Software und die Lernplattform stehen nach Kursende auch für die Arbeit am eigenen Rechner kostenlos zur Verfügung. Der Kurs entspricht dem Vorkurs-Angebot der RWTH für Maschinenbauer. Bei der Aufnahme eines Maschinenbaustudiums kann der Abschluss des Blockpraktikums als Teil des TZ/CAD mit 2 ECTS-Punkten anerkannt werden.

Eine empfehlenswerte Erfahrung und Vorbereitung auf studentisches Arbeiten.

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