29.10.2018 Schuljahre, 2018/2019, Halbjahre, 1. Halbjahr

Klassenfahrt der 6b nach Büttgenbach in Belgien

Als um halb neun Herr Boro mit dem Bus kam, war allen klar: Jetzt kann die Klassenfahrt beginnen. Nach einer Stunde kamen wir im Sportzentrum Worriken an und gingen in unseren Bungalow. Die Jungen waren geschockt: Die Möbel in den Zimmern waren pink. Die Mädchen fanden das total lustig. Trotzdem haben die Jungen das überlebt und dachten: Hurra, denn jetzt fahren wir Kajak und Kanu. Alle hatten Spaß beim Kajak- und Kanufahren, besonders Lukas und Silas, die erstmal ins Wasser fielen und eine Runde schwimmen mussten. Wir haben gelernt, rückwärts am Ufer einzuparken, was nicht ganz einfach war und auch das Paddeln abwechselnd rechts und links mussten wir üben, aber dann ging es gut und wir haben eine Seerundfahrt gemacht. Als wir zurückkamen, gab es Abendessen. Im Ganzen gingen die Meinungen über das Essen ziemlich auseinander, aber wir sind nicht verhungert. Abends haben wir im Gemeinschaftsraum gezockt und Julian hat uns Poker beigebracht. Mathias hatte in einer Runde 1379 Punkte; damit wäre er in Las Vegas Millionär. Am nächsten Tag hatten wir als erstes Bogenschießen; das fanden alle cool. In der Zeit waren die Mädchen an der Kletterwand. Nachmittags hatten wir dann Hockey und Trampolinspringen. Unsere Trainer Magalie und Thibo waren nett und haben uns geduldig alles erklärt. Am letzten Tag sind wir im Hochseilgarten klettern gewesen; ein paar von uns auf der schwierigsten Stufe. Die ganze Zeit war das Wetter schön gewesen, aber dann fing es stark an zu regnen und es war ziemlich rutschig da oben; wir sind aber alle gut wieder unten gelandet. Im Nachbarbungalow waren Franzosen, die haben mit uns gesprochen; wir können ja auch schon ein bisschen Französisch. Wir fanden es gut, die Sportarten auszuprobieren und freuten uns am Freitag aber wieder auf zu Hause, weil wir alle ziemlich ko nach all dem Sport waren. Klasse 6b

Bild1: 6b im Boot, Bild2: Isabelle und Nora in den Seilen

 

 

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